Katzen
Ideologie Leistungen im Überblick Gedanken zum Thema
Katze
Ideologie

Meine Ideologie und Trainingsphilosophie im Umgang mit Ihnen und Ihrer Katze:

  • Es ist mir ein Anliegen das Wissen um die arteigenen Bedürfnisse von Katzen zu vermitteln, und mit Ihnen die Situationen aus Sicht des Tieres heraus zu beleuchten. Grund:

  • Die Bedürfnisse von Ihnen und Ihren Katzen werden gleichermaßen ernst genommen. Die Maßnahmen werden entsprechend Ihrer Möglichkeiten und Zielsetzungen angepasst um die gewünschten Ziele zu erreichen. Grund:

  • Unangebrachtes Verhalten wird nicht nur unterdrückt. Gemeinsam finden wir stattdessen Möglichkeiten dieses in akzeptable Bahnen zu lenken oder eine Alternative zu dem gezeigten Verhalten anzubieten. Grund:

 
zum Anfang
 
Leistungen im Überblick
Lebensqualität VORBEUGEND SICHERN
 

1. Einzelberatung vor Ort, im gewohnten Umfeld von Tier und Halter mehr:

2. Gruppenberatung in Mettlen mehr:

 
     
Lebensqualität (WIEDER-) HERSTELLEN
     

Ganzheitliche Verhaltensberatung, inkl. Analyse und Therapiekonzept

- Vor Ort - mehr:

- Online oder Telefonisch - mehr:

- Persönlicher Beratungsbericht - mehr:

 
     
Lebensqualität NACHHALTIG GEWÄHRLEISTEN
     

- Beratung bei der Umsetzung und Festigung erreichter Ziele -
mehr:

 
     
zum Anfang
 
Gedanken zum Thema Katze

Über die Erziehung von Stubentigern
Sie denken, eine Katze kann man nicht erziehen? Kann man doch! Nur funktioniert hier manches ein wenig anders als bei Hunden.

Katzen sind im Gegensatz zu Hunden nicht auf soziale Fähigkeiten hin selektiert worden. Unsere Samtpfoten sind eigenständige Jäger, die nicht auf die Zusammenarbeit mit Artgenossen angewiesen sind um satt zu werden. Zwar sind viele Katzen durchaus bereit in Gruppen zu leben und sich den dort aufgestellten Regeln anzupassen, aber es kommt nur in Ausnahmefällen zu einer effektiven Zusammenarbeit zwischen den Tieren. Um dem Stubentiger etwas beizubringen, um ihn zu erziehen, muss daher in den meisten Fällen mehr "rausspringen" als soziale Anerkennung, die beim Hund oftmals schon reicht.

Beim Versuch die Individualdistanz einer rolligen Katze zu unterschreiten werden Kater nicht selten von der Artgenossin "verprügelt". Um doch zum Zug zu kommen müssen sich Kater durch eine unermüdliche Ausdauer und Probierfreudigkeit ausweisen. Zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Strategie schaffen Sie es die Partnerin zu "überreden" und kommen zum Zug. Besonders die männlichen Vertreter, der Samtpfoten zeichnen sich daher durch besondere Zähigkeit aus, wenn es darum geht eine Grenze zu umgehen oder ein Verbot zu hinterfragen. Einmal "Nein" bedeutet halt noch lange nicht immer "Nein". Für einen Kater bedeutet das nur, noch nicht den richtigen Zeitpunkt oder die richtige Strategie gefunden zu haben. Er bleibt daher unermüdlich am Ball wenn er etwas unbedingt haben will und auch nur die geringste Möglichkeit sieht das Ziel zu erreichen.

Die Lerntheoretischen Grundlagen sind bei Katzen genauso anzuwenden, wie es auch bei Hunden möglich ist. So stellt es prinzipiell kein Problem dar, der Katze "Sitz" und "Fuß" bei zu bringen, auch ein recht zuverlässiger Rückruf kann bei Katzen erreicht werden. Etwas komplizierter ist es bei den Büsis eine geeignete Motivationsgrundlage für erwünschtes Verhalten zu finden, schließlich kann man einem Kater nicht ständig eine rollige Katze in Aussicht stellen. Für Katzen wirken jedoch viele Kleinigkeiten bereits belohnend, es ist nur die Aufgabe der Zweibeiner dies Herauszufinden. Hirnjogging also für Stubentiger und Dosenöffner!

 
zum Anfang